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Neuer Spitzenwert: Ausländische Direktinvestitionen schaffen erstmals mehr als 10.000 neue Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen

Zahlen und Fakten im Überblick:

  • Die Region Düsseldorf war auch 2018 führender Standort in NRW mit 42 Prozent aller Investitionsprojekte, gefolgt von der Metropole Ruhr mit 21 Prozent und der Region Köln/Bonn mit 15 Prozent.
     
  • Knapp ein Drittel der potenziell neu geschaffenen Arbeitsplätze entstand in der Metropole Ruhr. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Region Düsseldorf und der Niederrhein, der sich um 77 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern konnte.
     
  • Greater China liegt mit 72 Investitionsprojekten (Vorjahr: 96) weiterhin mit Abstand an der Spitze.
     
  • Im Aufwärtstrend ist die USA, die sich nach einem Einbruch im vergangenen Jahr wieder deutlich auf 45 FDI-Fälle steigerte.
     
  • Auch die Türkei bestätigt ihre Position als bedeutendes Investorenland mit 44 Investitionsprojekten.
     
  • Darüber hinaus investierten auch Firmen aus Japan im vergangenen Jahr stärker als bisher: Mit 33 Projekten hat sich die Zahl im Vergleich zum vergangenen Jahr fast verdoppelt.
     
  • Mit rund 2.450 geplanten Arbeitsplätzen – ein Anteil von knapp 25 Prozent – bleiben US-amerikanische Unternehmen der Jobmotor   Nr. 1 in NRW. Im Vergleich zum Vorjahr bauen die USA diese Spitzenposition stark aus. Zum hohen Arbeitsplatz-Ergebnis 2018 tragen insbesondere auch Investitionsprojekte aus Großbritannien bei, die über 1.100 potenzielle Jobs im Land schaffen.

    Ein Factsheet zu den „Foreign Direct Investments in NRW – Ergebnisse 2018“ finden Sie hier.


    https://www.nrwinvest.com/fileadmin/Redaktion/downloads/FACTSHEET_FDI_R…



    Das bilanziert die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST.