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Halbzeit bei In|Die RegionRuhr: trotz Corona-Blutgrätsche zur Tabellenspitze der digitalen Innovation

In der Halbzeitpause eines Fußballspiels wird Bilanz gezogen über die erste Hälfte, die Spielstrategie angepasst und die Mannschaft motiviert.

Nicht anders ist es bei In|Die RegionRuhr. Anpfiff war im September 2019 mit dem Ziel, den produzierenden Mittelstand bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Die Spielzeit endet  im August 2022, so dass das Projektteam zwar nicht in die Halbzeitpause geht, aber eine Zwischenbilanz zieht.

Statt Angriff, Verteidigung und Mittelfeld stellt In|Die RegionRuhr sich mit der Dreierkette Informieren, Coachen und Vernetzen auf und kann nach der ersten Hälfte auf diese Erfolgstreffer zurückblicken:

  • 430.000 € Fördermittel für mittelständische Unternehmen  der RegionRuhr für digitale Projekte insgesamt
  • 45 InnoScheck.RUHR Projekte
  • 10 Umsetzungsprojekte
  • 2 InnoBoost.RUHR Leuchtturmprojekte
  • 11 Netzwerkveranstaltungen (in Präsenz, digital, hybrid, in Präsenz mit Hygienekonzept)
  • knapp 500 neue Netzwerkmitglieder

Die Themen der Innovationsprojekte zur Digitalisierung unternehmensinterner Prozesse und Geschäftsmodelle sind durch die Pandemie offensiver geworden: das Interesse an Smart Service Plattformen wie z.B. zur Fernwartung hat stark zugenommen genau wie der Bedarf, die eigenen Produkte um digitale Features oder Software-as-a-Service (SaaS) zu ergänzen.

Auch wenn In|Die RegionRuhr von der Covid-19-Pandiemie zunächst wie durch eine Blutgrätsche erschüttert wurde und es mitten im Spiel Auswechselungen auf der Position Projektkoordination gab, werden wir in der Projektspielzeit nicht nur den Klassenerhalt schaffen, sondern gemeinsam mit den Unternehmen der RegionRuhr ganz oben in der Innovationsrangliste stehen.