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Wirtschaftsförderung Dortmund

Online-Seminar „Neue Kommunikationskanäle: Kundschaft effektiv ansprechen“ Termin: 25.5.2020, 10-11 Uhr

Wirtschaftsförderung Dortmund

Digital.Verbunden. Wirtschaftsförderung Dortmund

Mit dem Projekt Digital.Verbunden. vernetzen wir kleine und mittelständische Unternehmen und unterstützen diese auch darin, moderne Kommunikationskanäle für das Unternehmen zu nutzen.  

Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram & Co. gehören längst zum Alltag der Konsumierenden. Stöbern, informieren, kaufen – die Grenzen im Online-Umfeld sind über Social Media inzwischen fließend. Dadurch bieten sie für Unternehmen wertvolle, neue Kontaktpunkte zu ihrer Zielgruppe.

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Landesregierung weitet Investitionen in die NRW-Soforthilfe und das MKW-Soforthilfeprogramm für Künstler*innen aus

Damit die NRW-Soforthilfe 2020 allen Kleinunternehmen in der Corona-Krise die erhoffte Unterstützung bringt, hat die Landesregierung eine schnelle, faire Vertrauensschutzlösung entwickelt. Denn nach dem Willen der Bundesregierung darf die Soforthilfe nur für laufende betriebliche Sach- und Finanzaufwendungen verwendet werden und nicht für den Lebensunterhalt. Damit Solo-Selbstständigen, die im März und April keinen Antrag auf Grundsicherung gestellt haben, daraus kein Nachteil entsteht, gewährt die Landesregierung ihnen für diese Monate einen indirekten Zuschuss von insgesamt 2000 Euro.

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Corona: weitere Lockerungen in NRW stehen unmittelbar bevor

Noch liegen die entsprechenden Verordnungen und Ausführungsbestimmungen nicht vor. Es wird für das Wochenende mit den entsprechenden Veröffentlichungen gerechnet. An dieser Stelle muss insbesondere noch auf die Anmerkungen zu „Gastronomischen Angeboten in Speisegaststätten“ (s.u.) hingewiesen werden.

Die folgenden weiteren Lockerungen sind nach Ankündigung der Landesregierung nun in NRW geplant:

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Neue Coronaschutzverordnung: Frisöre u. medizinische und kosmetische Fußpflege dürfen ab 4.5.2020 wieder tätig werden

Ab dem 4. Mai 2020 gilt eine neue Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO). Sie gilt bis zum 10. Mai 2020 (s. Anlage 1).
 
Demnach dürfen nun auch Friseure sowie die medizinische und kosmetische Fußpflege wieder unter Hygieneauflagen tätig werden. Welche Auflagen dabei zu beachten sind, ergibt sich aus Anlage 2.
 

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Landesregierung richtet zentrale Kontaktstelle "Lieferketten für Unternehmen" ein

Aufgrund gestörter Lieferketten ist es in den letzten Wochen in produzierenden Betrieben in Deutschland und Nordrhein-Westfalen zu Produktionsproblemen und teils Stillständen gekommen. Die Landesregierung hat daher in Abstimmung mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Unternehmer- und Handwerksverbänden eine zentrale Kontaktstelle eingerichtet, an die sich Unternehmen wenden können, die Unterstützung bei der Wiederherstellung von Lieferketten benötigen. 
 

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Ergänzende Hinweise zur Umsetzung der CoronaSchVO, (27.04.2020), hier: insbes. neue Regelungen im Einzelhandel und Mund-Nase-Schutz-Bedeckungspflicht

Mit der Änderung in § 5 Absatz 2 Satz 1 CoronaSchVO wird bzgl. der 800 m²-Grenze für eine sortimentsunabhängige Öffnung jetzt statt der „regulären“ auf die „geöffnete“ Verkaufsfläche abgestellt. Damit können nicht privilegierte Geschäfte jetzt durch eine Verkleinerung der Verkaufsfläche auf 800 m² eine Zulässigkeit der Öffnung dieser Fläche erreichen. Zur Verkaufsfläche zählen in den geöffneten Bereichen die nach dem Einzelhandelserlass maßgeblichen Flächen (also inkl. Gänge etc.). Reine „Zuwege“, also z.B.

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Landesregierung stockt Mietfahrzeug-Programm für Klinikpersonal um vier Millionen Euro auf – Berechtigtenkreis wird erweitert

Aufgrund der großen Nachfrage nach dem Sofortprogramm für bessere Mobilität von Klinikpersonal hat das Land die Ausweitung dieses Angebotes beschlossen: Zusätzlich zu der bislang veranschlagten eine Million Euro haben Kabinett und Haushaltsauschuss weitere vier Millionen Euro bewilligt. Mit der Erhöhung der Mittel wird auch der Berechtigtenkreis erweitert: Künftig können Beschäftigte aller Plankrankenhäuser – also neben Akutkrankenhäusern auch Psychiatrien – und Dialysezentren sowie sonstigen Kliniken, die akut Infizierte behandeln, das Angebot nutzen.

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