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Wirtschaftsförderung Dortmund

Social Startup Stammtisch - "Gemeinwohl-orientierte Innovation"

Es wird Zeit, dass wir uns mal wieder sehen! Auch wenn wir uns im Mai immer noch nicht vor Ort treffen können, laden wir Euch am 31.05.2021 ab 17 Uhr ganz herzlich zum digitalen Social Startup Stammtisch ein. Thema des Abends: "Gemeinwohl-orientierte Innovation". Als (Social) Startup zum Gemeinwohl beitragen - für viele Gründer*innen ist dies erklärtes Ziel. Doch wie kann das gelingen? Daniel Bartel und Manuel Müller geben uns hierfür Anhaltspunkte.

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KinderUni der TU Dortmund startet digital ins Sommersemester

Lukas Arp/TU Dortmund

KinderUni digital Lukas Arp/TU Dortmund

Was ist das No-Covid-Konzept und wie können wir mit der Coronakrise umgehen? Wie „klingt“ eigentlich Zuhause? Und wem gehören Fernsehen, Zeitung und Internet? Diese und viele weitere Fragen werden im Rahmen der KinderUni der TU Dortmund beantwortet. Wie bereits im vergangenen Semester findet sie auch in diesem Sommersemester digital statt. Die Beiträge, Videos und ein Quiz werden im Laufe des Semesters hochgeladen und können dann jederzeit online abgerufen werden.

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Förderprogramm Mittelstand Innovativ und Digital (MID) - Infoveranstaltung am 20. Mai 2021

Mit dem Projekt NRW.Innovationspartner fördert das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) die Stärkung und den Ausbau der regionalen Beratungsstrukturen in Nordrhein-Westfalen in den Bereichen Digitalisierung und Innovation. Wesentliches Ziel ist es, die Innovations- und Digitalisierungskompetenz der mittelständischen Unternehmen im Land effektiv zu steigern.

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Bundeseinheitliche Notbremse und neue Corona-Schutzverordnung des Landes NRW: was gilt in Dortmund?

Bund:

Der Bundestag hat eine bundeseinheitliche Notbremse ab einem Inzidenzwert von 100 beschlossen. Für Geimpfte und Genesene sind Erleichterungen vorgesehen. 

Überschreitet ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen eine Inzidenz von 100, greift dort ab dem übernächsten Tag automatisch die bundesweite Notbremse.

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Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Anwendungsnetzwerk für das Quantencomputing“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt, ein „Anwendungsnetzwerk für das Quantencomputing“ auf der Grundlage des Programms „Quantentechnologien – von den Grundlagen zum Markt“ (www.quantentechnologien.de) zu fördern. Das BMBF leistet damit einen Beitrag zur Umsetzung der Hightech-Strategie der Bundesregierung.

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Quarks & Co. Beitrag: Das DRZ probt den Ernstfall mittels innovativer 5G Technologien mit der Dortmunder Feuerwehr

In|Die RegionRuhr

Mobiles Robotersystem für Rettungseinsätze In|Die RegionRuhr

Der Verein „Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V.“ hat gemeinsam mit der Feuerwehr Dortmund, im Rahmen einer Übung, den Ernstfall mit Hilfe von mobiler Robotertechnik erprobt. Als langjähriger Partner von In|Die RegionRuhr erforscht und entwickelt das Kompetenzzentrum für Rettungsrobotik in Dortmund Robotersysteme für die zivile Gefahrenabwehr in einem sogenannten „Living Lab“.

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Verbesserungen bei der gewerblichen RWP-Förderung

Nur Anträge, die bis zum 30.09.2021 gestellt werden, können noch rechtzeitig bewilligt werden!

Die Corona-Pandemie stellt bundesweit die regionale Wirtschaft vor enorme Herausforderungen. Aus diesem Grunde wurde die Richtlinie des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP) gewerblich geändert und Hürden herabgesetzt. Die Richtlinie ist auf alle Anträge anzuwenden, die bis zum 31.12.2021 entschieden werden. 
 

Folgende Änderungen gegenüber der bisherigen Richtlinie haben sich ergeben:

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Künstliche Intelligenz soll Verkehrssituationen vorhersagen: TU Dortmund und Industriepartner forschen zu sicherem automatisiertem Fahren

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Institut für Roboterforschung der TU Dortmund und der Automobilzuliefer-Industrie entwickeln gemeinsam einen Schlüsselbaustein für das automatisierte vernetzte Fahren: Im Projekt „KISSaF“ sollen die Umfeldwahrnehmung verbessert und mit Künstlicher Intelligenz Verkehrssituationen vorhergesagt werden. Der Name des Verbundprojekts steht für „KI-basierte Situationsinterpretation für das automatisierte Fahren“. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert es seit Anfang des Jahres mit 2,75 Millionen Euro.

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